Mein Einstieg bei Storck

Unsere Auszubildende Miriam berichtet über Ihren Start.

 

Am ersten Ausbildungstag versammelten sich alle neuen Azubis am Werkschutz. Alle waren gespannt und einige auch sicherlich nervös, was sie erwarten würde und wie besonders die ersten zwei Einführungstage ablaufen werden. Wir wurden von den Ausbildern und „Altazubis“ herzlich empfangen. Zu Beginn gab es eine kleine Vorstellungsrunde, wodurch wir die Ausbilder und die anderen Azubis näher kennengelernt haben. Dies wurde bei einem Speed-Dating im weiteren Verlauf des Tages intensiviert. Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation haben wir auch das Storck-Gelände besser kennenlernen können. Dies erfolgte durch eine äußerst abwechslungsreiche Rallye mit allen Azubis. Außerdem haben wir auch in unsere erste Abteilung hereingeschnuppert und die ersten Mitarbeiter kennengelernt. Der nächste Programmpunkt war die Betriebsbesichtigung bei Condetta, die Tochterfirma von Storck, wo wir viele verschiedene Sorten an Pudding probieren durften. Am zweiten Tag haben wir das Hochregallager besichtigt und im Technikum selbst Lachgummi hergestellt, die wir anschließend essen konnten. Nach ein paar kurzen Schulungen gab es am Nachmittag ein kleines Sportprogramm. Hier kam der Spaß nicht zu kurz. Es wurden zahlreiche Spiele gespielt und wir konnten als Gruppe enger zusammenwachsen. Generell wurden wir „Neuen“ sehr offen empfangen und wie selbstverständlich in die Gruppe der „Storckies“ aufgenommen. Bei einem gemeinsamen Grillen, am Abend, haben wir die Einführungstage gemütlich ausklingen lassen. Ein perfekter Ausbildungsstart war gegeben.  

 

Auch in den darauffolgenden Monaten ging für mich die Ausbildung sehr ereignisreich weiter. Meine erste Abteilung war die Personalabteilung. Hier war ich in zwei Bereichen tätig: im Ausbildungsteam und im internationalen Team. Nach kurzer Einarbeitungszeit durfte ich viele Aufgaben selbstständig planen und bearbeiten. Dabei gab es für mich mehrere größere Herausforderungen, die ich bewältigen konnte. Zum einen durfte ich viele Auswahlkreise für die neuen Azubis im Jahr 2017 selbst planen und leiten oder auch Vorträge vor Mitarbeitern halten. Darüber hinaus war ich auch im Tagesgeschäft voll involviert: zum Beispiel beim Einblick in die Zeugniserstellung, mit kleineren Bürotätigkeiten oder mit der Teilnahme an Vorstellungsgesprächen. Natürlich wurde ich mit den Aufgaben nicht alleine gelassen und hatte Hilfestellungen, wenn ich diese benötigte. Zusätzlich hatte ich viele Infotermine zu den weiteren Arbeitsbereichen in der Personalabteilung, den Grundlagen des Personalwesens und den rechtlichen Hintergründen, wie zum Beispiel das Arbeitszeitgesetz. Besonders hat es mir gefallen, dass ich sehr selbstständig arbeiten konnte und mir schon von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht wurde. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wurde sehr gut in das Team integriert.   

         

Zusammenfassend kann ich sagen, dass meine ersten Monate bei Storck sehr ereignisreich und abwechslungsreich waren. Ich konnte mich intensiv in das Storck-Team integrieren und vieles selbstständig erarbeiten. Für mich geht es nun in die nächste Abteilung, in der ich weitere Erfahrungen für meinen beruflichen und persönlichen Werdegang sammeln kann.